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News

Virtuelle Tour durchs Schulhaus
Die Regener Realschule stellte sich mit einem digitalen Tag der offenen Tür vor

Tag der offenen Tuer

Sie referierten beim digitalen Übertrittsabend der Regener Realschule: Schulleiter Alexander Reimer (links oben),
2. Konrektorin Simone Üblacker (rechts oben) und Beratungslehrerin Manuela Hilmer (rechts unten).
Die Technik steuerte Schulkanzler Christian Raster.

(Bayerwald-Bote) Die Schulleitung der Siegfried-von-Vegesack-Realschule hat am Donnerstagabend per Videokonferenz über alle Fragen, die die zukünftigen Fünftklässler und ihre Eltern an die neue Schule haben könnten, informiert. Außerdem wurden die längerfristigen Ziele der Schulentwicklung und ein virtueller Rundgang durchs Schulhaus gezeigt.
Obwohl Lehrkräfte und Schulleitung schon länger Erfahrungen mit allerlei Videokonferenzen haben, war Schulleiter Alexander Reimer zu Beginn des virtuellen Tags der offenen Tür die Spannung anzumerken. Ob mit der Technik und der Bandbreite alles klappen würde? Aber die Bedenken waren schnell zerstreut, selbst ein kleiner Zeitversatz war in kurzer Zeit behoben. Reimer stellte neben der Schulgröße auch die Bandbreite der Klassenstärke dar, die gerade in den 5. Klassen weiter klein gehalten werden soll. Es gibt für den Großteil der Schüler keinen Pflichtnachmittagsunterricht, aber sehr wohl freiwillige Neigungsgruppen und Fördermöglichkeiten. Mit der Lehrerversorgung sei man sehr zufrieden, so Reimer, da man in diesem Bereich vom Luxus zehren könne, dass zwar viele Kolleginnen und Kollegen nach Regen wollen würden, aber sich kaum jemand wegversetzen lasse, was zur Kontinuität der schulischen Arbeit beitrage.

INFORMATIONEN ZUM ÜBERTRITT
DONNERSTAG, 15. APRIL, 19:00 UHR

Der digitale Informationsabend hat bereits stattgefunden.

Bei noch offenen Fragen stehen Ihnen die Beratungslehrkraft
zusammen mit der Schulleitung gerne zur Verfügung.

An dieser Stelle nun auch der angekündigte Link zum Video des Infoabends:
https://youtu.be/wsQwMyUUmtc

 

Klicks statt Crêpes
Deutsch-Französischer Tag an der Realschule konnte heuer nur digital stattfinden

Franzsischer TagGleich geht sie los, die digitale Sitzung im Rahmen des Deutsch-Französischen Tages.
Selina Utz aus der Klasse 7d der Regener Realschule wartet schon ganz gespannt.


(Bayerwald- Bote) Lange Schlangen bilden sich vor den Verkaufsständen, französische Musik schallt durch die Aula. Es wird geschubst und gedrängelt, um einen der begehrten Schokocrêpes oder ein Stück Flammkuchen zu ergattern. So sieht er normalerweise aus, der Deutsch-Französische Tag an der Realschule Regen. Nicht in diesem Schuljahr: Der Tag fand zwar statt, aber eben anders: digital und ohne kulinarische Köstlichkeiten.
Der Deutsch-Französische Tag erinnert an die Unterzeichnung des Elysée-Vertrages und wird jährlich am 22. Januar begangen. Deutsche und französische Schulen sollen sich an diesem Tag bemühen, die Jugendlichen mit dem Nachbarland und seinem kulturellen Reichtum bekannt zu machen. Wie bereits im Vorjahr hat das Institut Français zusammen mit weiteren Kooperationspartnern einen Internet-Teamwettbewerb ins Leben gerufen – dieses Mal zum Thema Grenzen überwinden – Passer les frontières.
Kurzerhand wurden drei Klassen des Französisch-Zweiges der Realschule Regen zu diesem Wettbewerb, an dem insgesamt 2500 Schülerinnen und Schüler teilgenommen haben, angemeldet. Auf unterschiedlichen Niveaustufen setzten sich die kleinen „Franzosen“ mit Fragen zu französischer Musik, Sport, Filmen und vielem mehr auseinander.
Über Teams verlinkt, mit Headset und Kamera ausgestattet, wurden in Kleingruppen Filme angeschaut, Themen recherchiert und Fragen beantwortet. Manch einer war tatsächlich erstaunt, wie viel man nach zwei Jahren Französisch schon verstehen kann! Leider konnte man keinen Preis gewinnen, aber die Ergebnisse können sich schon sehen lassen und es war auf jeden Fall ein unterhaltsamer Vormittag, der allen Beteiligten viel Spaß machte.Trotzdem hoffen natürlich alle an der Schule darauf, dass im nächsten Jahr der Deutsch-Französische Tag wieder „real“ an der Realschule zu erleben ist – inklusive Flammkuchenduft: A la prochaine – sans Corona!

Digitale Diskussion mit Mr. Alcorn
Irischer Fremdsprachenkorrespondent an FOS/BOS und Realschule
Fremdsprach2021
Er schaltet sich aus Belfast in die Teams-Sitzungen an der Realschule und der FOS/BOS ein: Tom Alcorn (oben).
Unten im Bild Stefan Hafner, Englisch-Fachschaftsleiter an der Regener Siegfried-von-Vegesack-Realschule.


(Bayerwald-Bote) Ein Ire im Unterricht? In der aktuellen Corona-Krise? Ja, das geht! Wie, das zeigen die FOS/BOS Regen und die Realschule Regen! Sie haben das große Glück, im aktuellen Schuljahr Unterstützung eines Muttersprachlers aus Nordirland zu bekommen.
Tom Alcorn studiert Englisch, Deutsch und Spanisch an der Universität Newcastle und verbringt ein halbes Jahr in Regen – eigentlich. Da dies aktuell nicht möglich ist, arrangieren die Ansprechpartner Stefan Hafner (Realschule) und Christina Lermer (FOS/BOS) kurzerhand den Online-Unterricht so, dass die Englisch-Lehrkräfte der beiden Schulen den jungen Mann mit einbinden können – während dieser vor seinem PC zu Hause bei seinen Eltern im Belfast sitzt.
An beiden Schulen wird der Distanzunterricht sehr erfolgreich über MS Teams umgesetzt. Auf diesem Weg klinkt sich auch Tom Alcorn ein und bietet an beiden Schulen kurze Vorträge an, zum Beispiel zum Thema Landeskunde. Anschließend wird in kleinen Gruppen diskutiert.
Ein Teil der engen Zusammenarbeit zwischen den Schulen ist auch das gemeinsame Tutorensystem zur Vorbereitung auf die mittlere Reife – der Übergang von der Realschule an die FOS erfolgt nahtlos.

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