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Deutsch

Deutsch im Homeschooling Klasse 9A

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Es ist wieder Mittwoch, der schlimmste Tag der Woche - erst recht im Homeschooling! Diese Doppelstunde Deutsch ist einfach zum Haare raufen. Zuvor steht man am frühen Morgen auf, bereitet sich - während der PC in der Zwischenzeit hochfährt - ein leckeres Frühstück vor und startet so mit halbwegs guter Laune in den Tag. Doch dann lese ich diese eine von allen am meisten gehasste Nachricht: „Im Fach Deutsch gibt es eine neue Unterrichtseinheit!“ Augenblicklich realisiere ich, dass damit mein restlicher Tag gelaufen ist. Im Schulmanager wird dann nur ein Klick benötigt, damit sich wieder eine schier endlos lang erscheinende PDF öffnet. Minuten vergehen wie Stunden und jedes weitere Wort von Frau K. lässt meine Motivation immer tiefer in den Keller wandern. Schon jetzt schmerzt meine Hand entsetzlich vom vielen Schreiben und ich spiele mit dem Gedanken, abzubrechen. Doch ich setze ihn nicht in die Tat um. Das Schulheft füllt sich weiter mit öden Informationen und Aufgaben rund um das Thema „TGA“. Aufgrund des ständigen Wechsels zwischen Monitor und Heft beginnen meine Augen bereits zu flimmern. Und dazu immer dieses grässliche Pink in der Power-Point-Präsentation! Die Definition eines Albtraums! Um mich etwas zu beruhigen, schlürfe ich an meinem frisch gemachten Tee. Der süßliche Geruch erinnert mich an schönere Zeiten und es fällt mir schwer, nicht weiter und tiefer in meine Gedanken zu versinken. Plötzlich ertönt ein immer lauter werdendes Geräusch im Flur. Es ist das furchtbare Blasen des Staubsaugers, welches mich wieder zurück in die Realität reißt. Aber jede noch so anstrengende Aufgabe hat irgendwann ein Ende und somit habe ich den Deutschunterricht Zuhause doch noch überlebt.

- Johannes Wühr

„Kriminalkommissar Max Esterl“ zu Besuch in der Realschule

Heindl

Das Lesen steht bei den Jungs nicht gerade ganz oben in deren Interessenskala. Wenn allerdings der Autor eines Romans leibhaftig vor ihnen steht und sich als ganz normaler Mensch entpuppt, sympathisch und überaus humorvoll, so leuchten auch die Augen von 14- bis 16-jährigen Buben. So geschehen in der 9. Klasse der Realschule Regen, als Ossi Heindl, mittlerweile pensionierter Gymnasiallehrer und ehemaliger Leiter des Mädchenwerk Zwiesel, aus dem Nähkästchen eines Romanschriftstellers plauderte und Kostproben aus seinem neuen Roman „Karl Klostermann und das rote Herz“ ablieferte.

Es war einmal…
(Märchenbuch zum durchblättern im Hauptmenü)

Mae1
Jedes Kind kennt sie und kann sie aus dem Effeff nacherzählen: Märchen. Die kurzen fantasievollen Erzählungen wecken damals wie heute das Interesse vieler Kinder. Fasziniert von den Märchenhelden und Bösewichten tauchen unsere jungen Leser in eine Welt ein, in der alles Erdenkliche wahr werden kann. Genau richtig für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b, deren Fantasie nicht selten mit ihnen durchgeht. Im Rahmen des Deutschunterrichts sollten sie nun die Gelegenheit erhalten, ein Märchen nach ihren Vorstellungen zu kreieren.

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