Der Nikolaustag war schon etwas vergangen, da wartete die Firma Linhardt aus Viechtach noch mit einem besonderen Zuckerl für die Schülerinnen und Schüler der nächstjährigen Abschlussklassen auf. Auszubildende kamen eigens an die Siegfried-von-Vegesack-Realschule Regen, um den 9. Klassen nicht nur eine Linhardt ToGo Tüte mit allerlei nützlichen Dingen für den Alltag zu überreichen, sondern auch um jeder 9. Klasse eine Spende für die hoffentlich nächstjährige Abschlussfahrt in den inzwischen sicherlich leeren Nikolausstiefel zu legen. Die drei Vertreter der Firma Celina Wiesmüller, Johanna Schneider und Michael Gschwendtner betonten zudem, wie wichtig es sei den beruflichen Einstieg auch durch ein oder mehrere Praktika zu unterstützen. Nach einer Kurzinformation über ihren eigenen Werdegang überreichten die Mitarbeiter allen Schülern der 9. Klassen jeweils eine Geschenktüte und wurden dafür mit Applaus von den Klassen bedacht, die sich über die Zuwendung sichtlich freuten.
Das gezeigte Engagement gegenüber künftigen Nachwuchskräften sei sicher keine Selbstverständlichkeit und zeige, welchen Stellenwert die heimische Wirtschaft den Jugendlichen der Region beimesse, so Schulleiter Alexander Reimer.

Schulentscheid an der Realschule Regen: Magdalena Kronschnabl überzeugte die Jury

Die acht Klassensieger der 6. Jahrgangsstufe durften am Montag, dem 06. Dezember 2021 an der Siegfried-von-Vegesack-Realschule ihr Können beim Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels unter Beweis stellen. Magdalena Kronschnabl (6a) konnte mit ihrem Buch „One True Queen – Von Sternen gekrönt“ von Jennifer Benkau die Jury überzeugen und darf nun als Schulsiegerin am Regionalentscheid im Februar 2022 teilnehmen. Zuvor hatten die sechsten Klassen die jeweiligen ersten und zweiten Klassensieger*innen im Vorlesen ermittelt. Dieser Vorlesewettbewerb wird jährlich vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels durchgeführt und findet traditionell im Rahmen der Leseförderung auch an der Realschule Regen statt.

Zunächst lasen die Klassensieger aus ihren selbst ausgewählten Büchern vor der Jury, bestehend aus den Deutschlehrkräften Christine Baumgartner, Kerstin Kramhöller, Juliane Wenig, Kathrin Steigleder sowie Lisa Straub von der Bücherei Regen und Regina Pichler als Vertreterin des Elternbeirats. In einer zweiten Runde stellten die Schüler*innen ihre Lesefähigkeit mit einem fremden Text unter Beweis. Die Jury hatte sich hierbei für einige Passage aus dem Jugendbuchklassiker „Emil und die Detektive“ von Erich Kästner entschieden. Auch hier beeindruckte die spätere Schulsiegerin Magdalena, die diesen Text ebenso gekonnt, sicher und emotional vortrug wie ihren eigenen Text. Bei dieser Veranstaltung geht es in erster Linie nicht darum, wer gewinnt. Der Lesewettbewerb stellt vielmehr eine Werbeveranstaltung für das Medium „Buch“ dar, gemäß dem Motto: „Lesen ist wie Kino im Kopf, nur spannender.“ Mehrere Gitarrenstücke, die Nico Imre (8c) mit großer Hingabe und gefühlvollem Gesang präsentierte, trugen zur musikalischen Umrahmung der Veranstaltung bei. Um die besonderen Leistungen der Schüler*innen zu honorieren, erhielten sie Buchgutscheine, Lesezeichen und süße Aufmerksamkeiten vom Elternbeirat

Vom Nordpol an die Siegfried-von-Vegesack Realschule Regen

Pünktlich zum Nikolaustag macht der Nikolaus mit seinem Knecht Rupprecht auch einen kurzen Stopp an der Realschule Regen, um die vier 5. Klassen der Realschule Regen zu besuchen. Mit ein paar Tipps von den Klassenleitern fand St. Nikolaus (Michael Ganserer, 10A) sowohl lobende, als auch die ein oder anderen mahnenden Worte für die Schülerinnen und Schüler. Aber alle Kinder versprachen Besserung für das kommende Jahr und der Nikolaus vermerkte dies auch in seinem goldenen Buch. Zum Abschied bekamen dann die Kinder vom St. Nikolaus und seinem Knecht Rupprecht (Emilio Schreder, 10D) ein Schoko-Nikolaustütchen. Besondere Freude bereiteten dem Nikolaus die Schülerinnen und Schüler mit ihren schönen Nikolaus-Zeichnungen. Wir hoffen, dass wir die Abordnung aus dem Himmel im nächsten Jahr wieder ohne Masken und Hygieneauflagen im weihnachtlich geschmückten Klassenzimmer begrüßen dürfen.

Zeichnung eines Schülers als Geschenk für den Nikolaus

Zeichnung eines Schülers als Geschenk für den Nikolaus

Mutwelten Theater aus München gastiert an der Siegfried-von-Vegesack Realschule

Das Mutweltentheater aus München legte auch einen Stopp in an der Realschule in Regen ein. In ihrem Stück „Ein ganz normaler Tag“ zeigen zwei Schauspielerinnen, welche Mechanismen bei Mobbing wirksam werden. Wichtig ist es ihnen aber vor allem auch, einen Ausweg aus einer scheinbar ausweglosen Situation aufzuzeigen.
Das 30 minütige Stück zeigt die Geschichte der Schülerinnen Olivia und Tamara. Letztere kommt neu an die Schule und wird anfangs von Olivia ganz freundlich aufgenommen. Es stellt sich aber heraus, dass Tamara anfängt, gegen Olivia zu arbeiten. Der Konflikt eskaliert Schritt für Schritt. Am Ende fühlt sich Olivia von all ihren Freunden und auch den Lehrern allein gelassen. Sie hat Schlafstörungen und Angst vor der Schule. Schließlich kommt es zur direkten Konfrontation der Protagonistinnen. Im Streit werfen sich die beiden Mädchen einiges an den Kopf, aber sie haben erstmals den Mut, auch über ihre Gefühle zu sprechen. Das offene Ende lässt die Schülerinnen und Schüler mit vielen Fragen zurück.

Aber da treten die beiden Theaterpädagoginnen vor die Bühne und beginnen das Gesehene aufzuarbeiten. Gekonnt konstruieren sie gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern die Geschichte weiter, gehen darauf ein, welche Möglichkeiten und Gefahren sich ergeben. So zeigen sie den Jungen und Mädchen Wege auf, wie man sich sogar aus einer schlimmen Mobbingsituation befreien kann.
Mobbing bzw. Cybermobbing ist ein Problem, das deutschlandweit in der Altersgruppe der 12- 18-Jährigen seit Jahren rasant ansteigt. Seriöse Quellen gehen davon aus, dass ca. 20% aller Jugendlichen mindestens einmal Erfahrung mit einer Form von Mobbing gemacht haben.
Die Kinder der Region fit für die Herausforderungen der Zeit zu machen, hat sich der Verein Kiwanis zum Ziel gemacht. Ihrem Engagement ist es auch zu verdanken, dass das Mutweltentheater die Siegfried-von-Vegesack Realschule in Regen besuchte. Unterstützt wurde der Verein Kiwanis durch eine großzügige Spende der Stadt Regen.
Dass man die Schülerinnen und Schüler für dieses Problem sensibilisieren muss, steht außer Frage. Dass man das nicht an einem einzigen Tag schaffen kann, ist ebenfalls klar. Daher ist das Theaterstück gut eingebettet in das Anti-Mobbing-Konzept der Schule. Zu diesem Programm gehören verschiedene Präventionsmaßnahmen, die die Schüler während der gesamten Schulzeit durchlaufen sowie ein Interventionsprogramm, das greift, wenn sich abzeichnet, dass es zu Mobbing kommt oder kommen könnte. Ziel ist es, die Jungen und Mädchen stark zu machen. Denn wenn jeder einzelne sensibilisiert ist und mutig gegen Mobbing aufsteht, hat Mobbing keine Chance.

 

Um diesem Motto Leben einzuhauchen, beschlossen Schüler*innen des Sozialwesen-Zweiges der Klasse 9d der Siegfried-von-Vegesack-Realschule in diesem Jahr nicht extern vorzulesen, sondern Freundschaft und Zusammenhalt im eigenen Haus zu demonstrieren. Die fünften Klassen sollten deswegen den Zusammenhalt an der Schule zwischen alle Jahrgangsstufen hindurch spüren können, weswegen sie als Zuhörer ausgewählt wurden.

Die Vorbereitung dieses Tages nahm einige Zeit in Anspruch. Zunächst wurden die vier fünften Klassen unter den Neuntklässlern aufgeteilt, so dass immer fünf Ältere für eine Fünfte zuständig waren. Dann musste entschieden werden, ob der Klasse als Gesamtgruppe oder aufgeteilt in mehrere Kleingruppen vorgelesen werden sollte. Die einzelnen Kleingruppen der Klasse 9d erwogen die Vor- und Nachteile beider Varianten und entschieden sich dann für ihre jeweilige konkrete Umsetzung. Die größte Herausforderung stellte allerdings die Wahl des Buches dar, aus dem vorgelesen werden sollte. Hier kam es auch innerhalb der einzelnen Kleingruppen zu hitzigen Diskussionen. Am Ende hatte aber jede Kleingruppe die Auswahl getroffen und es konnte das Vorlesen geübt werden. Es zeigte sich, dass Vorlesen gelernt sein will. Nicht nur auf das flüssige Lesen, sondern auch auf Betonung, Sprechtempo, Stimmlage und Körperhaltung kommt es an. Doch Übung macht den Meister!

Der Vorlesetag selbst war gespickt voller Vorfreude und Aufregung- im Übrigen auf beiden Seiten. Doch die Vorleser erwiesen sich als äußerst geschickt im Umgang mit ihren Zuhörern: Sie regten zu Rätseln oder zum Malen an, gönnten ihnen aber auch, sich gemütlich auf den Boden zu lümmeln, um in aller Ruhe zuhören zu können. An den Mienen der Zuhörer war deutlich zu sehen, dass sie die Vorlesezeit in vollen Zügen genießen konnten.

Alle waren sich einig, dass die Zeit des Vorlesens viel zu schnell vorbei war. Als Dank für ihre aufmerksamen Ohren überreichten die Neuntklässler ihrer jeweiligen Zuhörerschaft eine Urkunde für gekonntes Zuhören. Die Fünftklässler ihrerseits bedankten sich mit begeistertem Applaus bei ihren Vorlesern.

Es bleibt zu hoffen, dass Freundschaft und Zusammenhalt auch weiterhin an unserer Schule reichlich fruchtbaren Boden finden.

 

Auf Initiative der SMV (Schülermitverantwortung) der Siegfried-von-Vegesack-Realschule Regen wurde auch in diesem Jahr für den guten Zweck gesammelt. Bei dieser vorweihnachtlichen Aktion geht es aber nicht um Geld – stattdessen werden Pakete sowohl mit Artikeln für den täglichen Bedarf für Kinder als auch mit Spielsachen gepackt. Viele Schülerinnen und Schüler packten eifrig und steuerten so viele Päckchen zu dieser Aktion bei.

Besonders erfreulich ist, dass die Realschule Regen in diesem Jahr eine stolze Anzahl von 164 Geschenkpaketen gesammelt hat und die Vorjahresanzahl um 50 Stück übertroffen hat. Vertreter der Aktion „Geschenk mit Herz“ holten am Dienstag dieser Woche die Geschenke ab und bedankten sich bei Realschuldirektor Alexander Reimer sowie den Verbindungslehrern Marco Nadler und Alexandra Frank und den beiden Schülersprechern Emilio Schreder und Michael Ganserer.

Die Weihnachtspäckchen werden in den nächsten Wochen an bedürftige Kinder in verschiedenen Ländern verteilt, um ihnen eine kleine Freude zum Weihnachtsfest zu machen. Der Schulleiter Alexander Reimer und die beiden Verbindungslehrer möchten sich an dieser Stelle bei allen beteiligten Schülerinnen und Schüler sowie deren Familien für ihr Engagement und ihre Spendenbereitschaft ganz herzlich bedanken.

 

Schüler der Siegfried von Vegesack Realschule Regen lernen verschiedene Berufe aus der Metall- und Elektroindustrie kennen

Die berufliche Zukunft soll trotz der angespannten Corona-Lage und deren Einschränkungen an der Realschule Regen nicht in den Hintergrund treten. Aus diesem Grund konnte für die Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klasse eine Online – Veranstaltung in der Metall- und Elektroindustrie organisiert werden. In dieser Veranstaltung ermöglicht man den Schülerinnen und Schüler verschiedene Tätigkeitsfelder und Ausbildungsberufe im Bereich Metall- und Elektroindustrie kennenzulernen und dabei auch Interessen zu wecken.
Hierbei geht es ebenso informativ wie auch interaktiv zu: neben Informationen in Form von Vorträgen und Filmen werden die Schülerinnen und Schüler auch aktiv in die Veranstaltung eingebunden, indem sie unter anderem per Smartphone an Umfragen teilnehmen.

Highlight der Veranstaltung ist die Vorstellung einer ME-Berufe App. Diese App gibt den Schülerinnen und Schülern in Form von Texten und Filmen einen Überblick über die verschiedenen Berufe in der Metall- und Elektrobranche, welche Voraussetzungen für den jeweiligen Beruf erfüllt sein müssen und zeigt zudem auch die freien Ausbildungsstellen der Firmen in der Region.

Das Fazit der Schulleitung und der Lehrkräfte: „Der Online-Stream ist in der Zeit von Corona eine sehr gute Gelegenheit, die Schülerinnen und Schüler für Technik im Allgemeinen und für eine Ausbildung in der Metall- und Elektrobranche zu begeistern.“

 

Wiederholter Besuch des Infotrucks der Metall- und Elektroindustrie

Die berufliche Zukunft macht schon zum zweiten Mal Halt an der Realschule Regen: im Infotruck der Metall- und Elektroindustrie (M+E – Truck). Die Fachschaft Physik ermöglicht den Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen verschiedene Tätigkeitsfelder und Ausbildungsberufe im Bereich Metall- und Elektroindustrie kennenzulernen und dabei auch Interessen zu wecken. Hierbei geht es ebenso informativ wie praktisch zu: in der unteren Etage des Trucks können die Schüler mit anschaulichen Stationen zum Experimentieren die Technik selbst erleben, beispielsweise das Programmieren einer CNC-Maschine oder das Fräsen eines Werkstücks. Auch Fragen, wie ein Aufzug gesteuert wird oder mit welchen Elektronik-Bausteinen eine Lampe zum Leuchten gebracht wird, können in diesem Truck experimentell erforscht werden. In der zweiten Fahrzeugebene ist Platz für Berufskundeunterricht. Das Highlight des M+E Trucks ist der Multitouchtable, an dem mehrere Schülerinnen und Schüler gleichzeitig Arbeitsplätze und Berufe in der Region erkunden können.

 

Das Fazit aller Beteiligten: „Der Truck ist eine sehr gute Gelegenheit, die Schülerinnen und Schüler für Technik im Allgemeinen und für eine Ausbildung in der Metall- und Elektrobranche zu begeistern. Der Besuch des Trucks sollte in den nächsten Jahren auf jeden Fall beibehalten werden!“

 

Den „Toten Winkel“ live erleben

(Bayerwald-Bote) Mit dem Wechsel an die Realschule hat sich für viele Schülerinnen und Schüler die Wegstrecke zur Schule deutlich verlängert, und sie sind zu Busschülern geworden. Da bedarf es besonderer Vorsicht, und am gefährlichsten sind Unfälle, die durch den Toten Winkel verursacht werden. Zwei Drittel aller tödlichen Kinderunfällen im Straßenverkehr werden von rechts abbiegenden Lkw verursacht. Die Realschule Regen hat sich dieses Problem im alljährlichen Verkehrstraining der 5. Klassen vorgenommen. Ziel dieses Projektes ist es, den Schülern die Gefahren des Toten Winkels zu verdeutlichen. Zudem wurde auf das Handy als Gefahrenquelle im Straßenverkehr verwiesen, da die Nutzung des Smartphones auf dem Schulweg die Konzentration auf die Umgebung erheblich beeinträchtigt. Außerdem wurde mit den Kindern das richtige Verhalten an Bushaltestellen und Straßenübergängen besprochen.

Einer Theoriestunde im Klassenzimmer folgte ein praktischer Teil im Freien. Beratungsrektorin Ilona Koppitz wurde dabei von Fahrlehrerin Lena Fischl von der Fahrschule Josef Ertl aus Kirchberg unterstützt. Den Schülern wurde gezeigt, dass sogar eine ganze Schulklasse bei einem Lastwagen in dessen Toten Winkel passt, also in den Bereich, den der Lkw-Fahrer beim Blick aus dem Fenster und in den Außenspiegel nicht sehen kann. Jeder durfte sich selbst an das Steuer des Lkw setzten und sich ein Bild vom Toten Winkel machen. Es wurde eindrucksvoll demonstriert, wie groß der Tote Winkel tatsächlich ist und welche Wucht der Aufprall auf ein Fahrrad selbst bei niedriger Geschwindigkeit erzeugt. Alle vier 5.Klassen waren beeindruckt, als das schwere Fahrzeug in einer engen Rechtskurve ein Fahrrad unter seinen Zwillingsreifen regelrecht zerquetschte.Die Schüler erkannten schnell, wie wichtig das richtige Einschätzen von Situationen und Gefahren im Straßenverkehr ist und wussten am Ende genau: „Wenn ich den Fahrer nicht sehen kann, kann mich der Fahrer auch nicht sehen.“

Verantwortung übernehmen will gelernt sein

Die ersten und zweiten Klassensprecher/Innen der Siegfried-von-Vegesack Realschule Regen waren am letzten Donnerstag zusammen mit den beiden Verbindungslehrern Frau Frank und Herrn Nadler zu einem Klassensprecherseminar in Form einer Stationen-Wanderung aufgebrochen. Unter dem Motto „Wandern statt Pauken“ ging es bei dem Projekt darum, fit für das Amt des Klassensprechers gemacht zu werden.  Gleich an der ersten Station sollten sich die bereits gewählten Vertreter/Innen der verschiedenen Klassen durch ein Ballspiel besser kennenlernen. In den weiteren Stationen wurde in Gruppen erarbeitet, welche positiven Eigenschaften eine gute Klassensprecherin bzw. ein guter Klassensprecher mitbringen und welche Aufgaben sie/er erfüllen sollte. Genauso wichtig war aber die nächste Station, bei der Punkte gesammelt wurden, was eine gute Klassensprecherin bzw. Klassensprecher besser nicht machen sollte.

Die auf der Wanderung erarbeiteten Ergebnisse wurden dann bei der Burg in Weißenstein präsentiert und nachbesprochen. Weil eine Wanderung ganz schön hungrig macht und der Rückweg noch vor uns lag, wurden die jugendlichen Wanderer zur Stärkung mit Butterbrezen von Schulleiter Herrn Alexander Reimer überrascht. Im Anschluss an die Brotzeit erarbeiteten die Jugendlichen noch in einer letzten Station die Aufgaben der Schülersprecher/Innen. Die Schüler/Innen, die für das Amt der Schülersprecherin bzw. des Schülersprechers kandidieren wollen, stellten sich noch kurz den restlichen Klassensprechern vor und teilten der Runde ihre Vorhaben als künftige Schülersprecherinnen bzw. Schülersprecher mit. Als Highlight zum Schluss:  Aufgrund der tollen Mitarbeit bei der Stationen-Wanderung sponserte die SMV allen Beteiligten auf den Rückweg zur Schule noch ein Eis und wünschte ein schönes, produktives und entspanntes Jahr als Klassensprecherin bzw. Klassensprecher.