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257 Sportabzeichen für die Realschule Regen

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Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination zeigten die Schülerinnen und Schüler der Siegfried-von-Vegesack Realschule bei der Abnahme des Sportabzeichens im Rahmen des Schulsportwettbewerbes des Bayerischen Kultusministeriums.
257 Schülerinnen und Schüler waren erfolgreich und dies würdigten der Kreisreferent des BLSV Peter Trivelli, Schulleiter Werner Mixa und Sportlehrerin Gabriele Schreiner als Organisatorin bei einer kleinen Feierstunde. Dabei bedankte sich Peter Trivelli für dieses besondere Engagement bei den Schülern und betonte, dass so ein Erfolg nur möglich ist, wenn Schulleitung und Fachschaft Sport dahinter stehen.

Gemeinsam zum Wohl der Kinder
Klassenelternabend mit Wahl des Elternbeirates an der Siegfried-von-Vegesack-Realschule Regen

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Der erste Klassenelternabend an der Siegfried-von-Vegesack-Realschule Regen am vergangenen Dienstag stand ganz im Zeichen der Elternbeiratswahlen. Der Elternbeirat ist ein wichtiges Gremium, das unter anderem das Vertrauensverhältnis zwischen Eltern und Lehrkräften vertiefen soll. Entsprechend groß war die Resonanz: Rund 250 Mütter und Väter waren erschienen, um ihre Stimme abzugeben. Schulleiter Werner Mixa lobte das gute Verhältnis und Engagement der Eltern. „Mit Ihrem Kommen zeigen Sie Interesse für die schulischen Belange Ihres Kindes“, so Mixa.

Verkehrserziehung an der Realschule Regen

Verkehrserziehung

Rücksicht und vorausschauendes Denken sind im Straßenverkehr ebenso wichtig wie das richtige Einschätzen von Situationen und Gefahren. Dabei werden die Gefahren des Toten Winkels für Fußgänger und Radfahrer oftmals unterschätzt.
Und zwar sowohl aus Sicht der Fahrzeuglenker, insbesondere aber aus Sicht der Fußgänger und Radfahrer. Dabei verunglücken Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene.
Die Fünftklässler der Siegfried-von-Vegesack Realschule Regen wurden deshalb im richtigen Verhalten im Straßenverkehr geschult. Nach einer Stunde Theorie folgte die Praxis. Josef Ertl von der Fahrschule Ertl in Kirchberg stellte seinen Lastwagen zur Verfügung und demonstrierte eindrucksvoll die gefährlichen Stellen im Toten Winkel rund um seinen Lkw. Dabei stellten die Schüler fest, dass der Tote Winkel relativ groß sein kann. Fußgänger, Radfahrer und sogar ganze Schulklasse können sich in ihm befinden und so von dem Lkw-Fahrer gar nicht gesehen werden. Dazu durften die Schüler selber Platz im Führerhaus nehmen und so die Sichtweise des Fahrers kennen lernen. Immer wieder wurde deutlich: „Wenn du den Fahrer nicht sehen kannst, kann der Fahrer auch dich nicht sehen!“

Lampen tauschen, Fenster dämmen: Viele Schritte zur Energiewende
Ausstellung in der Traktorenhalle zeigt viele Einspar-Möglichkeiten

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(Bayerwald-Bote) Hier geht jedem Besucher ein Licht auf, egal ob er Hausbesitzer ist oder zur Miete wohnt. Ums Energiesparen in allen denkbaren Bereichen geht es in der Ausstellung, die noch bis zum 30. Oktober in der Traktorenhalle des Regener Landwirtschaftsmuseums zu sehen ist. Die Stadt hat sich die Schau mit dem Titel „Energiewende“ von der Regierung von Niederbayern ausgeliehen.
29 Zehntklässler der Regener Realschule waren am Mittwoch die ersten, die unter Führung von Konrektor Michael Vogl und Klasslehrer Dieter Gewiese die Stationen unter die Lupe nahmen. Die waren in der Halle locker unterzubringen, die Schau ist kompakt, aber prallvoll mit Fakten und Daten. Auch Bürgermeisterin Ilse Oswald schaute zur Eröffnung vorbei und ließ sich von Markus Probst, im städtischen Bauamt fürs Energiemanagement zuständig, einen Überblick geben. Grundgedanke der Ausstellung: „Energiewende“ heißt nicht nur Ausstieg aus dem Atomstrom, sondern auch Senkung des CO2-Ausstoßes – und da reicht nicht der Ausbau der Erneuerbaren allein, es müssen auch alle Möglichkeiten der Energieeinsparung genutzt werden.

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