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Hausmeister Sepp Probst geht in den wohlverdienten Ruhestand

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Nach 33 Dienstjahren verlässt uns unser Hausmeister Sepp Probst und geht in den wohlverdienten Ruhestand. Der Sepp war ein Glücksfall für unsere Schule. Er hinterlässt große Fußspuren. Das Schulgebäude, die Turnhalle und die Außenanlagen waren für ihn stets „seine“ Schule. Unauffällig, immer freundlich, vorbildlich und äußerst hilfsbereit versah er seinen Dienst, meisterte schwierige Zeiten, wie den Neubau und zahlreiche Renovierungen. Gleichzeitig versorgte er zusammen mit seiner Frau Generationen von Schülern mit der lebensnotwendigen Pausenverpflegung. Die Schulfamilie der Siegfried-von-Vegesack-Realschule schuldet ihm großen Dank und wünscht ihm und seiner Frau für den Ruhestand alles Gute, vor allem aber Gesundheit. Sein Nachfolger, der bereits seit Schuljahresbeginn tätig ist, heißt Markus Smolka.

Lukas Arbinger – ein Realschulchampion
Festakt im Prunksaal des Landshuter Rathauses

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Beim Festakt zur Kür der „Realschulchampions 2017“ am letzten Donnerstagabend im Prunksaal des Landshuter Rathauses lobten die Laudatoren übereinstimmend die herausragenden Leistungen der niederbayerischen Realschüler. „Das Ziel unserer Schulart, junge Leute für ein gelingendes Leben fit zu machen, ist durch euch Realität geworden“, betonte der Ministerialbeauftragte (MB) für die Realschulen in Niederbayern, Bernhard Aschenbrenner.
„Die Realschule in Niederbayern ist ein Erfolgsmodell. Ihre Absolventen prägen die Gesellschaft tief“, sagte Kultusstaatssekretär Bernd Sibler (CSU) bei dem Festakt. In den Kategorien „Schulische Erfolge“, „Sport“, „Musik“, „Projekte“ und „Zivilcourage“ ehrte Sibler zusammen mit dem MB 66 Schüler für überragende Leistungen.
Neun Mädchen und Buben wurden für den Notendurchschnitt 1,0 in der Abschlussprüfung 2017 ausgezeichnet. Mit dabei war Lukas Arbinger von der Siegfried-von-Vegesack-Realschule in Regen. Neben dem brillanten Realschulabschluss erfuhr Lukas eine zusätzliche Ehrung als Niederbayerns Bester beim DELF-Diplom in Französisch. Während seiner gesamten Realschulzeit war Lukas immer ein vorbildlicher Schüler, der sich als Lerntutor für Schwächere engagierte. Aktuell besucht er die Fachoberschule in Regen und interessiert sich u. a. für den Automobilbau. Da sollten sich die Autobauer Porsche, Daimler, Audi, BMW und VW schon mal seinen Namen in ihre Notizbücher schreiben.

Den „Toten Winkel“ fest im Blick
Verkehrstraining mit der Fahrschule Ertl an der Siegfried-von-Vegesack-Realschule Regen

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Radfahren wird immer beliebter – gleichzeitig steigt aber auch die Zahl der Verkehrsunfälle. Ein Blick auf die Statistik verdeutlicht die Gefahren gerade für Radfahrer: im Jahr 2015 wurden in Deutschland 63.500 Radfahrer leicht verletzt, 14.200 Radfahrer wurden schwer verletzt und sogar 380 Radfahrer starben bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen. An der Realschule Regen gehört daher das Verkehrstraining der 5. Klassen zum festen Bestandteil des Schullebens. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern das richtige Verhalten an Bushaltestellen und Straßenübergängen und die Gefahren des „Toten Winkels“ zu verdeutlichen. Hier passieren zwei Drittel aller tödlichen Unfälle, meist verursacht durch rechts abbiegende LKWs. Tatkräftige Unterstützung findet die Schule dabei jedes Jahr von der Fahrschule Josef Ertl aus Kirchberg. Eindrucksvoll wird den jungen Verkehrsteilnehmern die Größe des „Toten Winkels“ und die Wucht auf ein Fahrrad selbst bei niedriger Geschwindigkeit demonstriert. Alle vier 5.Klassen waren beeindruckt, als das schwere Fahrzeug in einer engen Rechtskurve ein Fahrrad unter seinen Zwillingsreifen regelrecht zerquetschte. Die Schüler erkannten schnell, wie wichtig deshalb das richtige Einschätzen von Situationen und Gefahren im Straßenverkehr ist und am Ende wussten sie genau: „wenn ich den Fahrer nicht sehen kann, kann mich der Fahrer auch nicht sehen“.

Hier geht Energiesparern ein Licht auf
Wanderausstellung zum Thema „Energiesparen“ im Niederbayerischen Landwirtschaftsmuseum

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(Bayerwald-Bote) Die beiden Leuchten sind gleich hell, leuchten mit angenehm weiß-gelbem Licht – und sind doch so unterschiedlich. Die eine mit LED-Technik benötigt nur einen Bruchteil des Stroms, die die andere durch den glühenden Wolframfaden unter der Glashülle fließen lässt. „Bei uns dahoam is fast ois auf LED umgstellt“, sagt der Schüler aus der 10b der Siegfried-von-Vegesack-Realschule. Vor ihm ist eine ganze Reihe an Leuchtmitteln zum Ausprobieren, zum Betrachten – und zum Lernen.
In der Traktorenhalle des Niederbayerischen Landwirtschaftsmuseums ist die Ausstellung „Energiewende“ des Landesamts für Umwelt aufgebaut. Markus Probst, Energie- und Gebäudemanager der Stadt Regen, hat sie nach Regen geholt. Die 10b aus der Realschule ist mit dem stellvertretenden Direktor Michael Vogl Gast der Ausstellungseröffnung.
Was eine Kommune in Sachen Energieeinsparung tun kann, erzählte Bürgermeisterin Ilse Oswald: Die Stadt hat beispielsweise die energieintensiven Elektroheizungen aus den Feuerwehr-Gerätehäusern geschmissen und durch Gasheizungen ersetzt. Bei der Beleuchtung setzt man auf energiesparende und langlebige LED-Technik.

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