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Gemeinsam zum Wohl der Kinder
Klassenelternabend mit Wahl des Elternbeirates an der Siegfried-von-Vegesack-Realschule Regen

Elternbeirat 2018Die neu gewählten Mitglieder des Elternbeirates zusammen mit den Mitgliedern der Schulleitung (Foto Schule)

Der erste Klassenelternabend an der Siegfried-von-Vegesack-Realschule Regen am vergangenen Donnerstag stand ganz im Zeichen der Elternbeiratswahlen. Der Elternbeirat ist ein wichtiges Gremium, das unter anderem das Vertrauensverhältnis zwischen Eltern und Lehrkräften vertiefen soll. Entsprechend groß war die Resonanz: Rund 250 Mütter und Väter waren erschienen, um ihre Stimme abzugeben. Schulleiter Michael Vogl lobte das gute Verhältnis und Engagement der Eltern. „Mit Ihrem Kommen zeigen Sie Interesse für die schulischen Belange Ihres Kindes“, so Vogl. Zugleich dankte er den bisherigen Elternbeiratsmitgliedern für ihr Engagement. Die bisherige Elternbeiratsvorsitzende Cornelia Arbinger berichtete über die erfolgreiche Arbeit der letzten zwei Jahre und ermunterte die anwesenden Eltern zur Kandidatur. Bereits im Vorfeld konnte eine umfangreiche Kandidatenliste für die Neuwahl erstellt werden, so dass diese recht zügig abgewickelt werden konnte. In das Gremium wurden in geheimer Wahl: Fink Corinna, Regen; Arbinger Cornelia, Regen; Fischer Birgit, Regen; Penn Georg, Kirchberg; Oppowa Andreas, Bodenmais; Oragaz, Yildiz, Regen; Zelzer Christiane, Bodenmais; Oswald Julia, Kaikenried; Schäfer Anna, Rinchnach; Mader Elisabeth, Kirchberg; Köppl Kerstin, Regen; Füller Anette, Bischofsmais; Binder Kathrin, Regen; Hohberger Peggy, Regen; Pöschl Regine, Regen; Seipold Margit, Regen gewählt.

„Anfangs habe ich nur ein Prozent verstanden“
John Ryan Isaacson aus den USA musste sich erst an den Dialekt gewöhnen, aber inzwischen fühlt er sich längst heimisch

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(Bayerwald-Bote) Manchmal ist sie nur der Anlass für einen kleinen Ratsch, ein anderes Mal der Auftakt für ein ausgedehntes Gespräch. In seiner Serie bittet der Bayerwald-Bote zu einer Tasse Kaffee. Unser heutiger Gesprächspartner ist John Ryan Isaacson (22). Der junge Amerikaner aus Lubbock, Texas ist dieses Schuljahr als Fremdsprachenassistent an den Realschulen Zwiesel, Regen und Viechtach im Einsatz.

Kennenlerntage der 5. Klassen

Kennenlerntage 2018 7

Klasse sind wir sowieso! Damit die neuen 5. Klässler aber zu einer echten Klasse(ngemeinschaft) werden, durften sie gleich zu Beginn des Schuljahres auf Klassenfahrt. „Gibts do WLAN?“, „Derf ma unser Handy eischaltn?“, „Wie schauts aus mit da Playstation?“ - das waren die ersten Gedanken, die geäußert wurden, nachdem ich die Kinder der 5 a über das Vorhaben informiert hatte. „Oje, das kann ja heiter werden…!“, schwirrte es mir durch den Kopf. Und heiter wurde es auch wirklich - im positiven Sinne natürlich. So machten sich dann in der Woche vom 17. bis 21. September Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Grundschulen, mit verschiedenen Hobbys, Interessen und Charakteren gemeinsam mit ihren Klassenleitern und Begleitlehrern auf, um zwei intensive Tage des Beschnupperns und Kennenlernens miteinander zu verbringen.

Verkehrserziehung an der Siegfried-von-Vegesack Realschule Regen

Verkehrserziehung

Das Aufeinandertreffen von LKW oder Bus mit Fußgänger oder Fahrradfahrer gehört zu den gefährlichsten Situationen im Straßenverkehr. Jedes Jahr verunglücken Radfahrer bei Unfällen mit rechtsabbiegenden LKWs. Häufige Ursache ist dabei der „Tote Winkel“, welcher von Fußgängern wie Radfahrern gleichermaßen unterschätzt wird. Diese Inhalte, aber auch das richtige Verhalten auf dem Schulweg und an der Bushaltestelle, werden den Schülerinnen und Schülern der fünften Jahrgangsstufe zu Beginn des Schuljahres an der Siegfried-von-Vegesack-Realschule vermittelt. Die Realschule schätzt dabei seit Jahren die Zusammenarbeit mit der Fahrschule Ertl aus Kirchberg. Herr Ertl demonstriert den Kindern die gefährlichen Stellen des Toten Winkel in der Praxis mit seinem LKW. Der Tote Winkel wird mittels einer ausgeleckten Folie abgesteckt. „Da passt ja sogar die ganze Klasse rein und der Fahrer kann nichts sehen“, stellen die Schüler erstaunt fest. Die jungen Verkehrsteilnehmer der fünften Jahrgangsstufe durften auch selber Platz im Führerhaus des LKW nehmen und so die Sichtweise eines Fahrers kennen lernen. Immer wieder wurde deutlich: „Wenn wir den Fahrer nicht sehen können, kann der Fahrer uns auch nicht sehen!“

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