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„Elser – Er hätte die Welt verändert“
Die 9. Und 10. Klassen besuchten am 16. Juli eine Kinovorstellung

Elser

Georg Elser war ein baden-württembergischer Schreiner, der im Jahr 1903 geboren wurde. Als junger Mann erlebte er hautnah, wie das Naziregime in Deutschland das Land veränderte und in einen totalitären Staat verwandelte. Unterdrückung, Verfolgung und Gleichschaltung beherrschten den Alltag.
Der Film „Elser – Er hätte die Welt verändert“ beleuchtet das Leben von Georg Elser und beschreibt, wie in dem einfachen und politisch gänzlich unmotivierten Mann der Gedanke zum Widerstand gegen das Terrorregime reifte. Er beschloss ein Attentat auf Adolf Hitler. Bei einer NS-Kundgebung im Münchner Bürgerbräukeller sollte eine Zeitbombe den Führer töten. Dieser Plan misslang und Elser wurde verhaftet, grausam gefoltert und schlussendlich hingerichtet.

Die Verfilmung dieses Lebens schildert eindrücklich die bewegende Lebensgeschichte – und ist vor allem heute, in Zeiten des wieder erstarkenden Fremdenhasses ein wichtiges Mahnmal gegen Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit und Unterdrückung.

 

 

 

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