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Veranstaltungen

Schülertheater: Einfach irre
Theatergruppe der Realschule Regen begeistert mit „Pension Leopold“

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(Bayerwald-Bote) „Der ganz normale Wahnsinn“ steht auf dem Programmheft. Besser könnte man das neue Theaterstück „Pension Leopold“ an der Siegfried-von-Vegesack Realschule nicht beschreiben. Gut gefüllt war die Aula der Realschule bei den Aufführungen am Freitag und Samstag, und auch die politische und geistliche Prominenz war der Einladung gefolgt. Schulleiter Werner Mixa begrüßte die Zuschauer und hätte gerne gewusst, ob der alltägliche Schulwahnsinn bei der Auswahl des Stückes eine Rolle gespielt habe.

Schüler zwischen Normalität und Irrsinn
Theatergruppe arbeitet an der Posse „Pension Leopold oder der ganz normale Wahnsinn“

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Nach einer einjährigen Pause betritt die Theatergruppe der Siegfried-von-Vegesack-Realschule Regen wieder die Bühnenbretter. Unter der Regie von Manuela Hilmer wurde das Stück „Pension Leopold oder der ganz normale Wahnsinn“ erarbeitet. Hauptperson ist die mehrfach verwitwete wohlhabende Monique von Lohenhausen, die mit ihrem extravaganten Lebensstil ihre gesamte Familie ins Schwitzen bringt. Sie will, bevor sie ihren Neffen Josef finanziell unterstützt, noch etwas Besonderes erleben - eine Irrenanstalt. Die Posse entführt in den Bereich zwischen Normalität und Wahnsinn und verspricht einen kurzweiligen und amüsanten Theaterabend, zu dem jedermann eingeladen ist.

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Medienkompetenztag an der Siegfried-von-Vegesack-Realschule
Schülervortag, Lehrerfortbildung und Elternabend zum Thema soziale Netzwerke

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„Mama und Papa haben in Bezug auf soziale Netzwerke keine Ahnung.“ Mit dieser Aussage eröffnete Social-Media-Experte Matthias J. Lange am Donnerstag den mit 200 Teilnehmern gut besuchten Elternabend im Rahmen des Medienkompetenztages an der Realschule Regen. Am Vormittag hatte der Münchner Internet-Autor die 600 Realschüler und fast 100 Fachoberschüler über Facebook, Twitter und WhatsApp geschult. Sein Hauptanliegen war die Vermittlung der Tatsache, dass es auf dieser Welt nichts geschenkt gebe und die User der Internetdienste mit ihren persönlichen Daten bezahle.  Warum hätte Mark Zuckerberg, dem Facebook gehört, für WhatsApp 18 Milliarden US Dollar gezahlt, wenn er sich nicht einen wirtschaftlichen Vorteil verspricht? „Aber Sie zahlen mit den teuersten, was sie haben, dem persönlichen Adressbuch und das machen Sie ja freiwillig und weil es Ihre Freunde auch tun“, so Matthias Lange.

REMO aus dem Stausee verzaubert die Realschule in ein Unterwasserparadies
Theater, Tanz und Musik: Filmklassiker „Findet Nemo“ auf örtliche Verhältnisse perfekt zugeschnitten
(siehe auch Bildergalerie)

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(Bayerwald-Bote) Quallen, Fische, Seesterne, Algen und Meeresblumen. Beim Betreten der Turnhalle der Siegfried-von-Vegesack Realschule fühlt man sich wie in einem Unterwasserparadies. Von hinten sausen ein paar kleine Mädchen mit Schildkrötenpanzern vorbei, riesige Fische aus Pappmaschee schweben über den Zuschauern. „REMO“ heißt das Gemeinschaftsprojekt aus Schwarzem Theater, Tänzern, Theater, Schulband und vielen Schülern aus allen Jahrgangsstufen. „Hollywood hat bei uns abgeschaut“, ist sich Konrektor Michael Vogl sicher und er spielt in seiner Begrüßungsrede auf die Ähnlichkeit zum Filmklassiker „Findet Nemo“ an. Über 100 Burschen und Mädchen haben zusammen mit ihren Lehrkräften das ganze Jahr geprobt, um den Zuschauern einen gelungenen Bunten Abend präsentieren zu können.

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